Forschungsgruppe

Klinisches PET   Leiter:  Dr. Lutz Kracht

(Clinical PET)

Darstellung und Charakterisierung
krankheitsspezifischer Stoffwechselprozesse

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) ist ein bildgebendes Verfahren, das die Darstellung von  Stoffwechselprozessen in Körper und Gehirn erlaubt. Bei vielen Erkrankungen sind gestörte Stoffwechselprozesse entweder Ursache der Erkrankung oder treten als Folge einer Erkrankung auf. Die Darstellung und Charakterisierung krankheitsspezifischer Stoffwechselprozesse ist der Schwerpunkt des klinischen PET.

Am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung konzentrieren wir uns auf die Bereiche Onkologie und Neurologie.

 

Onkologie

Verbesserung von Diagnostik und Therapie maligner Tumor-erkrankungen

Ein Forschungsschwerpunkt der  Arbeitsgruppe "Klinisches PET " besteht in der Verbesserung von Diagnostik und Therapie maligner Tumorerkrankungen. Ziel ist insbesondere die Optimierung moderner onkologischer Therapieverfahren sowie die Untersuchung der Tumorphysiologie in klinischen Studien. Hier konzentrieren wir uns vor allem auf die Entwicklung von Verfahren zur Überwachung neuer molekularer Therapieansätze. Weitere Einzelheiten finden Sie rechts.

 

Neurologie

In Kooperation mit der Klinik für Neurologie der Universität zu Köln verfolgen wir verschiedene gemeinsame Projekte mit den Schwerpunkten

  • Pathophysiologie des akuten und chronischen Schlaganfalls
  • Metabolische Effekte neuer Therapieverfahren von Bewegungsstörungen
  • Mechanismen orthologischen Alterns

 Weitere Einzelheiten finden Sie rechts.

Kooperationspartner:

  • Klinik für Nuklearmedizin (Direktor Prof. Dr. Schicha)
  • Medizinische Klinik I (Prof. Dr. Hallek)
  • Klinik für Neurologie (Prof. Dr. Fink)
  • Centrum für Integrierte Onkologie (CIO; Prof. Dr. Wolf)

Verwendete Methoden:

PET

MRI