Untersuchung räumlich abhängiger Veränderungen im Gehirn

Methodischer Schwerpunkt: Nicht-invasive und invasive Bildgebung

Die am Max-Planck-Institut für neurologische Forschung genutzten Methoden und die technische Ausstattung richten sich nach den Anforderungen unserer wissenschaftlichen Fragen:

Wir untersuchen räumlich abhängige, spezifische, physiologische und pathophysiologische Veränderungen im Gehirn. Beispielsweise Hirnaktivation unter verschiedenen Stimuli, ischämische und onkologische Krankheitsbilder. Daher stehen bildgebende Verfahren im Zentrum der verwendeten Untersuchungsmethoden. Sie ermöglichen uns eine regionale Zuordnung der jeweiligen Prozesse.

Wir setzen folgende Bildgebungsverfahren ein: nicht-invasive MRI-, PET- und OI-Techniken in vivo und invasive histologische, immunhistochemische und autoradiographische Bildgebungstechniken.

Komplementär zu diesem technischen Ansatz nutzen wir molekularbiologische Verfahren zur Generierung transgener Zell-Linien. Unser Methodenspektrum wird abgerundet durch morphometrische und elektrophysiologische Messverfahren (EEG). Wichtige Unterstützung für viele dieser Methoden bieten die Radiochemie und Rechnersysteme auf höchstem Niveau.